Corona Verordnungen Schulen und Kindergärten

Schulen


Aktuelle Corona Verordnung Schulen des Landes Baden-Württemberg: https://km-bw.de/CoronaVO+Schule

FAQ zum Schul- und Kitabetrieb unter Pandemiebedingungen: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/7166142


Generelles


Der Unterricht findet im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt. Die aktuellen Hygienemaßnahmen sind zu beachten.

Es wird empfohlen, zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, soweit die örtlichen Verhältnisse und die Anforderungen des Unterrichts dies zulassen.

Alle Räume, die dem Aufenthalt von mehr als einer Person dienen, müssen mindestens alle 20 Minuten gelüftet werden.

Inzidenzen spielen in der neuen Corona-Verordnung Schule keine Rolle mehr. Einen Übergang in den Wechsel- oder Fernunterricht ist bei Erreichen einer bestimmten Inzidenz daher nicht mehr erforderlich.

Auch Maßnahmen der Beruflichen Orientierung bleiben unabhängig von der Inzidenz möglich.

Mund-Nasen-Schutz

Wegfall der Maskenpflicht am Platz: Im Klassenzimmer oder Betreuungsraum: Für Schülerinnen und Schüler gilt Maskenpflicht nur beim Bewegen im Raum.

Maskenpflicht gilt unverändert außerhalb der Unterrichts- und Betreuungsräume, beispielsweise im Lehrerzimmer.

Ausnahmen der Maskenpflicht für bestimmte Schularten: Grundsätzlich keine Maskenpflicht im Klassenzimmer gilt für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit anderen Förderschwerpunkten mit dem Bildungsgang geistige Entwicklung, Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, Grundschulförderklassen.

Maskenpflicht für Lehrkräfte (und andere am Unterricht mitwirkende Personen): Keine Maskenpflicht bei Einhaltung des Mindestabstands. Für sonstige Personen (die also weder Schülerinnen und Schüler, betreute Kinder oder am Unterricht mitwirkende Personen sind) gilt eine generelle Maskenpflicht auch im Klassenzimmer.

Wiedereinführung der Maskenpflicht im Klassenzimmer- und Betreuungsraum bei:


Selbstverständlich dürfen auf freiwilliger Basis auch weiterhin Masken in den Klassenzimmern und Betreuungsräumen getragen werden.

Testpflicht für Schüler und Schülerinnen

Die Testpflicht bei nicht geimpften/genesenen Schülerinnen und Schüler besteht weiterhin. Am Präsenzunterricht einbezogene Kinder oder Schülerinnen und Schüler müssen in jeder Schulwoche drei COVID-19-Schnelltests auf das Coronavirus im Sinne des § 5 Absatz 1 CoronaVO durchführen. Den Zeitpunkt und die Organisation der Testung bestimmt die Schulleitung. (§3 Abs. CoronaVO Schulen)

Testpflicht für Beschäftigte in Schulen und Kitas

Ab dem 13. September 2021 sind alle Beschäftigten in Schulen und Kitas verpflichtet, sich täglich testen zu lassen. Immunisierte Personen können sich über einen einmaligen Nachweis ihres Impf- bzw. Genesenenstatus von der Testpflicht befreien lassen. Die tägliche Testung hat vor Aufnahme des Dienstes zu erfolgen und soll im Fall eines Selbsttests vor Zeugen durchgeführt werden. Die Testdurchführung ist zu dokumentieren. (§3 Abs. CoronaVO Schulen)

Ausnahmen von der Testpflicht

Ausnahmen siehe §10 Abs. 2 CoronaVO Schulen.

Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre, sechs- und siebenjährige Kinder, die noch nicht eingeschult sind.

Verhalten bei positivem Corona Fall

Schülerinnen und Schüler, die bei einem positiven Corona Fall in die Kategorie „enge Kontaktperson“ fallen, müssen nicht automatisch in Quarantäne. An die Stelle der Absonderungspflicht für enge Kontaktpersonen tritt nun für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, für die Dauer von fünf Schultagen die Verpflichtung zu einer täglichen Testung mindestens mittels Schnelltest. Die Klasse bzw. die Lerngruppe bleibt bis zur abgeschlossenen Testphase im Klassenverbund. Das Angebot der verlässlichen Grundschule / der flexiblen Nachmittagsbetreuung kann erst nach Abschluss der Testphase wieder für Schüler der betroffenen Klasse in Anspruch genommen werden.

Testpflicht bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen

Testpflicht gilt zukünftig z.B. auch bei Schullandheimaufenthalten oder Studienfahrten, was erfordert, dass Testkits in ausreichender Anzahl mit auf die Reise genommen werden.

Siehe Zusammenfassung: https://km-bw.de/site/pbs-bw-km-root/get/documents_E-36979601/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/KM-Homepage/Artikelseiten%20KP-KM/1_FAQ_Corona/Informationen%20Schuljahr%2021_22/%C3%9Cbersicht%20%C3%BCber%20die%20aktuellen%20Regelungen%20f%C3%BCr%20die%20Schulen_Stand_8_Nov.pdf

Welche Folgen hat der Eintritt in die Warnstufe für die Schulen?

Sollte die Warnstufe erreicht werden, hat dies kaum Auswirkungen auf den Schulbetrieb. So ändert sich lediglich Folgendes:

Während in der Basisstufe der Mindestabstand beim Singen unterschritten werden darf, wenn eine medizinische Maske getragen wird, ist dies in der Warnstufe nicht mehr möglich.

Für Veranstaltungen außerhalb der Schule gelten die Regelungen der Corona-Verordnung der Landesregierung, die für bestimmte Bereiche in der Warnstufe eine PCR-Testpflicht für nicht-immunisierte Personen vorsehen. Schülerinnen und Schüler sind davon aber nicht betroffen, für sie genügt außerhalb der Schule weiterhin die Vorlage eines Nachweises über ihren Schülerstatus (z.B. Schülerausweis oder Schüler-Abo).

Welche Folgen hat der Eintritt in die Alarmstufe für die Schulen?

In der Alarmstufe gilt in den Unterrichts- und Betreuungsräumen auch am Platz wieder generell die Maskenpflicht.

Zudem ist in bestimmten Bereichen außerhalb der Schule der Zutritt für nicht-immunisierte Personen untersagt (2G-Regel), dies ist bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen wie z.B. Schulausflügen von Lehrkräften und Begleitpersonen zu beachten. Für Schülerinnen und Schüler ändert sich insofern aber nichts, für sie genügt auch in der Alarmstufe außerhalb der Schule die Vorlage eines Nachweises über ihren Schülerstatus (z.B. Schülerausweis oder Schüler-Abo).


Kindergärten


Aktuelle Corona Verordnung Kindergärten des Landes Baden-Württemberg: https://km-bw.de/CoronaVO+Kita

FAQ zum Schul- und Kitabetrieb unter Pandemiebedingungen: https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/faq-corona-kita

Generelles

An den Kindertageseinrichtungen ist ein Regelbetrieb nach Maßgabe der Corona – Verordnung gestattet.

Zwischen den in der Einrichtung tätigen sowie zu anderen in der Einrichtung anwesenden volljährigen Personen wird die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern empfohlen. Zu den und zwischen den in der Einrichtung betreuten Kindern gilt das Abstandsgebot nicht.

Die Bestimmungen zur Kohortenbildung wurden aufgehoben. Die Betreuung kann daher im Rahmen des betriebserlaubten Konzepts wieder ohne Gruppenbeschränkungen durchgeführt werden. Das gilt auch für Ausflüge, Spaziergänge und die Nutzung öffentlicher Spielplätze.

Für Eltern und sonstige externe Personen gilt für den Zutritt zu den Kindertageseinrichtungen und zur Kindertagespflege grundsätzlich die Pflicht, einen sogenannten 3G-Nachweis vorzulegen. Ausgenommen sind weiterhin die in der Einrichtung betreuten Kinder, solange kein Infektionsfall in der Betreuungsgruppe auftritt, sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind.

Die 3G-Nachweispflicht gilt auch für Veranstaltungen und Gremiensitzungen, die in der Einrichtung oder auf dem Gelände der Einrichtung stattfinden, wie z.B. Elternabende.

Mund-Nasen-Schutz

Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gemäß § 3 CoronaVO besteht für das Fach- und Betreuungspersonal der Einrichtung nicht, solange es ausschließlich mit den Kindern Kontakt hat. Die Verpflichtung besteht außerdem nicht für Kinder, die das sechste Lebensjahr vollendet haben, solange sie in der Einrichtung betreut werden. (§1 Abs. 3 CoronaVO Kita)

Testpflicht der in der Kita betreuten Kinder

Eine Testpflicht gibt es in den Kindertageseinrichtungen nicht.

In Kitas und der Kindertagespflege können Träger im Rahmen ihrer Trägerhoheit Testmöglichkeiten zur Verfügung stellen.

Testpflicht für die Beschäftigten eines Kindergartens

Das nicht-immunisierte Personal muss sich an jedem Präsenztag in der Einrichtung unter Aufsicht testen, entweder mit einem Antigen-Schnelltest oder einem PCR-Test, oder einen aktuellen Testnachweis einer dafür zugelassenen Teststelle vorlegen. Dass die Tests vor Zeugen oder durch geschultes Personal durchgeführt werden müssen, erleichtert den Beschäftigten den Nachweis der Testung für den Fall, dass Infektionen in der Einrichtung auftreten. Für die Kindertagespflege gilt dies ebenso, allerdings ist die Testung von
Tagespflegepersonen, die ihre Tätigkeit alleine im Privathaushalt oder in anderen geeigneten Räumen ausüben, nicht von einer weiteren volljährigen Person zu überwachen.

Verhalten bei positivem Corona Fall

Kinder müssen sich testen lassen, wenn ein positiver Corona Fall aufgetreten ist. In diesem Fall gilt für Kinder in Kindertageseinrichtungen ebenso wie für Kinder in Einrichtungen der Kindertagespflege und Horten, dass sie nur einmalig vor dem Wiederbetreten der Einrichtung getestet werden müssen. Dieser Test muss mindestens ein Schnelltest sein.

Stand: 16.11.2021

Logo Stadt